Ein guter Tag für übrig gebliebene Plätzchen | Outfit

Weihnachten ist vorbei. Das könnt ihr schon allein daran erkennen, dass hinter mir Knut ist. Eine kurze Recherche (“St. Knut- Tag”, Wikipedia ist keine akademische Quelle – tse tse!) ergibt, dass an diesem Tag nicht nur Weihnachtsbäume aus dem Fenster fliegen und Preise fallen, wie Ikea uns suggeriert, sondern dass dieser Tag, (der 13. Januar oder früher sogar erst der 2. Februar) auch der Tag ist um die übrig gebliebenen Weihnachtsplätzchen zu essen. Da mache ich natürlich gerne mit, einen Feiertag, der dem Plätzchenessen gewidmet, ist feiert man doch immer gerne.
Erst im Nachhinein ist mir aufgefallen, dass ein großer Teil meines Outfits schon wieder von Kleiderkreisel stammt. Wer bloggt und nicht aus einer Metropole stammt, für den ist Kleiderkreisel vielleicht die beste Möglichkeit billig Second Hand-Sachen zu ergattern und ein bisschen Rotation in den eigenen Kleiderschrank zu bringen. Second Hand-Läden sind hier nämlich immer noch eine zuweilen gruselige Erfahrung. Einen habe ich bis jetzt ausprobiert und davon muss ich mich erstmal erholen. Angefangen von dem “Suche nette Aushilfe – Bitte keine Studenten”-Schild an der Tür, über den mehr als muffigen Geruch in fast völliger Dunkelheit bis hin zum Todesblick der Besitzerin, dass ich mir hier überhaupt etwas anschaue, insgesamt keine so tolle Erfahrung. Ich versuche es weiter, aber nur noch in Begleitung. 
Mantel – Kleiderkreisel
Katzenshirt – Kleiderkreisel
Rock – H&M
Schuhe – Tamaris
Schal – von Mama
Cardigan – von Oma
Sonnenuhr-Kette – Mittelaltermarkt
Kristallkette – Kleiderkreisel

Zur Abschluss noch eines der Bilder, die es im normalfall nicht auf den Blog schaffen. Bitte nicht lachen, lieber mysteriös in eine Ecke starren.

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